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Star Trek Online

Das Allied Cooperative Starship Development Board

Von Shalenak | Mo 15 Jul 2019 09:00:00 PDT

Jayces Interstellare Redaktion: Das Allied Cooperative Starship Development Board

In den Monaten seit Gründung dieses Gremiums hat das „Allied Cooperative Starship Development Board“ (ACSDB) eine zentrale Rolle beim Wiederaufbau der Sternenflotte und der Klingonischen Verteidigungsstreitmacht übernommen. Nachdem nun mehrere erfolgreiche Design-Initiativen umgesetzt werden konnten, hat das ACSDB eine Ausweitung der Kooperation mit Vertretern der Romulanischen Republik und der Jem'Hadar-Vanguard-Flotte angekündigt. Vertreter der ACSDB kündigten auch Erstprogramme für neue romulanische und Jem'Hadar-Schiffe an, die auf den technologischen Fortschritten und logistischen Ressourcen der Allianz aufbauen.

Die ACSDB wurde während des Iconianischen Krieges gegründet, um den Technologietransfer zwischen den Mitgliedern des Iconianer-Widerstands zu fördern. Nach dem Krieg wurde aus dieser ad-hoc Allianz zwischen der Vereinigten Föderation der Planeten, dem Klingonischen Reich und der Romulanischen Republik ein formelleres Bündnis. Vertreter der drei Regierungen unterzeichneten eine Reihe von Verträgen, die untereinander ein bestimmtes Maß an Handel, wissenschaftlicher Kooperation und gemeinsamen Verteidigungsmaßnahmen gewährleisteten.

Das ACSDB überstand diese Umstrukturierung als ein Verbindungsbüro zwischen dem „Advanced Starship Design Bureau“ (ASDB) der Sternenflotte und dem „Warship Advancement Council“ (WAC) der Klingonischen Verteidigungsstreitmacht. Die ersten Großprojekte der ACSDB waren die gemeinsame Entwicklung des Unterstützungskreuzers der Narendra-Klasse und des Schlachtkreuzers der Vor'al-Klasse. Beide Schiffe teilen sich bestimmte Schlüsseltechnologien, wurden jedoch auch weiterhin gemäß der Einsatzprioritäten ihrer Heimat-Streitkräfte maßgeschneidert. Obwohl man der Narendra und der Vor'al anfangs mit Skepsis begegnete, wurden sie beide zum Erfolg und konnten unter Beweis stellen, dass sich diese Art der Kooperation auszahlt.

Nach dem Stapellauf der Narendra stießen die Ingenieure der Sternenflotte auf Werft 39 im Tellar-Sektor, die die Sternenflotte vor langer Zeit verlassen hatte. Diese stellte sich nicht nur als noch intakt heraus, es war mittlerweile nach Jahrhunderten, in denen die Strahlungswerte zu hoch waren, nun auch möglich, die dortigen Schiffe endlich gefahrlos zu bergen. Die Ingenieure der Sternenflotte konnten schnell eine ganze Ära der Technologie der Sternenflotte erforschen. Zwar waren die Schiffe in den meisten Aspekten recht primitiv, jedoch enthielten sie auch ein paar raffinierte Innovationen und historische Schätze, die den modernen Ingenieure zahlreiche Inspirationen für neue Konstruktionen gaben.

Zwar verfügte das Klingonische Reich nicht über einen eigenen Vorrat an eingemotteten Schiffen aus der Vergangenheit, jedoch eröffnete das ACSDB den Ingenieuren der Sternenflotte eine Möglichkeit, Forschungsergebnisse mit ihren klingonischen Kollegen zu teilen. Dies inspirierte die Klingonen, Untersuchungen zu den Schiffen ihrer eigenen Vergangenheit anzustellen, was ebenfalls zu einer Renaissance alter Entwürfe führte, da mehrere große Häuser ihre historischen Flaggschiffe modernisiert wieder in Dienst stellen.

Die Mitgliedschaft in der ACSDB wird nun endlich auch auf Vertreter der Romulanischen Republik und der Jem'Hadar-Vanguard-Flotte ausgeweitet. Vizeadmiral S.J. Hemphill, der den Vorsitz der ACSDB innehat, veröffentlichte hierzu eine Stellungnahme:

Die Ereignisse der letzten Jahre haben uns allen gezeigt, dass der einzige Weg nach vorne darin besteht, unsere Unterschiede zu identifizieren, anzuerkennen und diese zu verstehen und von ihnen zu lernen, sodass wir sie schließlich zu schätzen wissen. Wir müssen diese Unterschiede als das begreifen, was sie sind – eine Quelle der Kraft.

Ich habe die Ehre, meine Kollegen von der Romulanischen Flottille und von der Vanguard-Flotte beim ACSDB willkommen zu heißen, und ich möchte meine Absicht betonen, die technologische Expertise aller Mitglieder zu teilen. Wir müssen diese Expertise nutzen, um in unserem gemeinsamen Interesse die Bedrohungen für uns alle zu beantworten. Gemeinsam können wir unsere einzigartigen Perspektiven wirksam einsetzen und die Werkzeuge, Systeme und Schiffe bauen, die wir in den unendlichen Weiten da draußen benötigen werden.

Während die Romulanische Flottille zuvor bereits Interesse an einer Mitgliedschaft im ACSDB erkennen ließ, lagen ihre Prioritäten nach den Zerstörungen durch den Iconianischen Krieg doch sehr auf der Wiederherstellung der eigenen Infrastruktur und der Kapazitäten im Schiffsbau. Die Republik musste außerdem den großen Zustrom ehemals imperialer Welten bewältigen, die ihr nach dem Verschwinden von Kaiserin Sela und der folgenden Invasion durch die Iconianer beitreten wollten. Da nun die Legitimität der Republik gewährleistet ist, nehmen die Aufgaben der Romulanischen Flottille weiter zu. Diese sich rasant verändernde Situation betrifft vor allem Versorgungsketten und Material, und bis vor kurzer Zeit waren Forschung und Entwicklung mehr logistischen Fragen gewidmet anstatt militärischen Überlegungen. Da sich diese Situation nun langsam stabilisiert, würden die Strategen der Republik sich gerne mit ihren Verbündeten über die neusten Entwicklungen in der Schiffstechnologie austauschen.

Bei der Jem'Hadar-Vanguard-Flotte sehen die Dinge ein wenig anders aus. Ihre Mitgliedschaft im ACSDB ist unter Vorbehalt und zunächst vorläufig, im Gegensatz zu den Mitgliedern aus dem Alpha-Quadranten haben sie auch nur begrenzten Zugang. Davon abgesehen sind sich die Verantwortlichen bei der Sternenflotte und den Klingonen aber auch bewusst, dass die technologische Basis des Dominions sehr fortschrittlich ist, und dass es einen soziokulturellen Diskurs befördern könnte, wenn sie gewillt wären, etwas von ihrem Wissen zu teilen. Der Gründer Odo, der das Kommando über die Vanguard-Flotte hat, betonte wie wichtig es ihm ist, dass das Dominion bei Fragen von galaktischer Tragweite „einen Platz an der Tafel“ hat, damit sich die alten Vorurteile der Gründer nicht durchsetzen und die Kriegsmaschinerie des Dominions erneut entfesseln.

Vorerst kommen die Mächte des Alpha-Quadranten daher diesem Ansinnen nach. Nach dem Iconianischen Krieg und der Invasion durch die Hur'q ist die Milchstraße um einiges kleiner geworden, und da ist es nur vernünftig, auf den gemeinsamen Grundlagen aufzubauen, für die so viele ihr Leben ließen.

Die ersten Schiffe, die mit Beiträgen der Romulaner und der Jem'Hadar entwickelt wurden, sind vielseitige Kriegsschiffe, die die Technologie der Temporalen Molekularrekonstruktion einsetzen, die bereits auf der Narendra und der Vor'al zur Anwendung kamen. Neue Erkenntnisse im Bereich der Verschränkten Quantenfelder haben zu einem neuen System der Energieprojektion geführt, dass auf allen vier neuen Kriegsschiffen eingesetzt werden wird. Dieses Gerät erzeugt ein Feld aus gefährlicher Quantenstrahlung, die beim Ziel schließlich eine Detonation auslöst. Dies sollte eine hervorragende Abschreckung gegen opportunistische Piraten oder einzelne klingonische Raider sein. Der Generator wurde auch auf symbiotische Weise in die wichtigsten Waffensysteme des Schiffes integriert. Auf diese Weise wird die Feuerkraft verstärkt, was jedoch von der EPS-Resonanz des Schiffes abhängt.

Das ACSDB erwartet, dass diese Schiffe im Patrouillendienst und für Erkundungsmissionen unverzichtbar werden. Sie stehen für eine glaubwürdige Machtprojektion mit einer guten Balance zwischen defensiver Redundanz und offensiven Subsystemen. Sie werden außerdem in der Lage sein, ein großes nur leicht verteidigtes Territorium abzudecken, um dort Piraterie und einzelne Angriffe von Klingonen des Hauses Mo'Kai zu unterbinden.

Auch wenn es noch keinen offiziellen Termin für den Stapellauf dieser Schiffe gibt, haben sichere Quellen unserer Interstellaren Redaktion berichtet, dass man „schon bald“ eine neue Bekanntmachung des ACSDB erwarten kann.

 

 – Thomas Marrone

Lead Ship & UI Artist

 

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